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Familienstellen / Systemisches Coaching

Familienstellen und Systemisches Coaching

Verborgenes aufdecken und klären.

Wir bieten eine spannende 1,5-jährige Ausbildung als Familienstellerin und als Familiensteller, sowie als Begleiterin respektive als Begleiter im Coaching an.

Mit dieser Ausbildung entführen wir Sie in die Welt der Systemischen Beratung nach Bert Hellinger.

Daten:
16. - 18 Mai 2018 - "Sich selbst finden"
13.- 15. Juni 2018 - Genogramm und Familienstellen
08.- 10. August 2018 - Über das Gelingen von Paarbeziehungen
31. Oktober - 02. November 2018 - Verstrickungen in der Sippe
21. - 23. November 2018 - Krankheit als Heilungsprozess
19. - 21. Dezember 2018 - Familienstellen im Einzelsetting
09. - 11. Januar 2019 - Systemisches Coaching in einem Betrieb
06. - 08. Februar 2019 - die unterbrochene Hinbewegung
20.- 22. März 2019 - Die Kraft der Elemente in Beziehungen
10. - 12. April 2019 - die Ordnung des Helfers
22. - 12. Mai 2019 - Eigene Themen stellen
12. - 14. Juni 2019 - Prüfung und Diplomübergabe

Seminarzeiten: 13. Module à 3 Tage / 273 Stunden
(je 09.00 - 17.00 Uhr), über dca 1 Jahr verteilt.

Eigenstudium, Diplomarbeit und Lerngruppen:
ca 50 - 70 Stunden
4-malige Übungsgruppen-Treffen zwischen den Modulen vertiefen die Ausbildungsinhalte.

Anmeldung via Kontaktformular

Zertifikat: "Professionelles Familienstellen / Systemisches Coaching"

Diese Ausbildung im Familienstellen ist gleichzeitig ein Bildungsgang zum systemisch, ressourciven Coaching.

Sie erwerben in 13 Ausbildungsmodulen professionelles Wissen und fundierte praktische Fähigkeiten in ganzheitlichen und methodischen Arbeitsweisen von Familienstellen und Coaching.

Mit dem fundierten Unterrichtskonzept erreichen Sie schnell eine hohe eigene Fachkompetenz.

Nach Ihrem Ausbildungs-Abschluss können Sie professionell mit den Strukturen der LOKA®-Methode arbeiten.


Professionelles Familienstellen und Systemisches Coaching

Diese Arbeit hilft uns die Rätsel der eigenen Seele zu entschlüsseln. Warum kommen wir in bestimmten Lebenssituationen nicht weiter? Warum passieren uns immer wieder die gleichen Dinge und warum fallen wir auf die immer selben negativen Mechanismen herein? Die missglückte Liebe, die verlorene Kindheit - warum müssen ausgerechnet wir darunter leiden? Negative Muster in der Familie entstehen oft lange vor unserer Zeit.

Die Erlebnisse der Eltern und Ahnen haben sich zu Schemen und Abläufen verdichtet, die sich wiederum auf unsere Erzeihung, Muster und Prägungen ausgewirkt haben.

Sie lernen wie Sie Menschen einfühlsam an die Lösung ihrer Probleme heranführen. Familienstellen öffnet uns die Augen für Antworten auf die Fragen unserer Seele, die so oft auf der Hand liegen.


Themen in groben Zügen

Das Familiensystem

Wir alle sind Teile eines Familiensystems. Diese Familiensysteme sind von solcher Kraft und von solcher Bindungsstärke. Sie haben so etwas Bewegendes für alle, wie immer sie sich verhalten. Die Familie gibt dem Einzelnen das Leben. Durch die Familie kommen wir in ein bestimmtes Volk, in eine bestimmte Landschaft, und wir werden in bestimmte Schicksale hineingezogen und müssen diese tragen. Es gibt nichts Stärkeres als die Familie. Wie die Familie, so ist das Leben. In der Familie fangen wir an zu leben, und es ist die Frage: Wie kann der Einzelne auf dieser Grundlage sein Leben gestalten, so dass Entwicklung möglich wird?

Wenn die Ordnung in der "Sippe" hergestellt ist, kann der Einzelne aus der Familie hinausgehen. Dann spürt er die Kraft der Familie im Rücken. Genau um diese Ordnung herzustellen geht es beim Familienstellen. "Verborgenes aufdecken und klären"; Unter diesem Motte entführen wir Sie in die Welt der Systemischen Beratung nach Bert Hellinger. Familienstellen öffnet uns die Augen für Antworten auf die Fragen unserer Seele, die so oft auf der Hand liegen. In diesen 14 Modulen lernen Sie Menschen einfühlsam an die Lösung ihrer Probleme heranzuführen. Jeder hat auf seine Art das Recht zu sein! Diejenigen, die es gut gemein haben, haben etwas falsch gemacht. Erst wenn die Vergangenheit abgeschlossen ist, kann man vorangehen.


Systemisches Coaching

Das Wort "Coach" bedeutet ursprünglich "Kutsche". Der Begriff Coaching wird heute als Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden (Einzelcoaching, Teachmcoaching, Projektcoaching) verwendet. Im Unterschied zur klassichen Beratung werden keine direkten Lösungsvorschläge durch den Coach geliefert, sondern die Entwicklung eigener Lösungen wird begleitet. Das Systemische Coaching, welches bei uns unterrichtet wird, kommt aus den Familienstrukturen. Finde ich meinen Platz in der Familie, so finde ich ihn auch im Berufsleben. Da kann man sich fragen, warum hat der eine immer Erfolg und der andere immer Misserfolg? Weshalb ist die eine Firma so erfolgreich und weshalb sinken die Zahlen anderer in den roten Bereich?

Die Arbeitsplätze sind gefährdet und das Unternehmen steckt in Schwierigkeiten. Dies kann alles geschehen, weil die systemische Ordnung nicht hergestellt ist.

Durch das Systemische Coaching findet jeder seinen Platz. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Ressourcen entdecken und diese entwickeln können. Sie werden effizienter. Somit können Sie Veränderungsprozesse des gesamten Unternehmens besser unterstützen und begleiten. Denn die Mitarbeiter sind das Rückgrat jedes Unternehmens.


Sich selbst erfahren

Das "Ich" steht im Vordergrund. Wer bin ich? Was bin ich? Was habe ich zu sagen? Wieso lebe ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Fragen um Fragen, die wir uns immer wieder stellen.

Ziel dieses Moduls ist es uns selbst kennen zu lernen. Der Eigenprozess steht im Mittelpunkt.

Sich selbst zu finden und die eigene Ordnung wieder herzustellen, ist das Hauptziel dieser 3 Tage.

Das Kennenlernen des eigenen Familiensystems und die Auflösung der eigenen Verstrickungen und Traumata haben einen hohen Stellenwert. Wir stellen unsere Themen und erfahren an uns selbst.


Genogramm und Familienstellen

Beim Gonogramm handelt es sich um eine graphische Darstellung dessen, wie das Leben eines Menschen im Rahmen seiner Familie entstanden ist und wie es sich bisher entwickelt hat.

Es gelingt leicht, sich damit vertraut zu machen. Die Familie zeigt sich als Ganzes und doch hat jeder Einzelne seinen persönlichen, unverwechselbaren Platz. Dieser gehört nur ihm und keinem anderen zugleich. Es lässt sich etwas wahrnehmen und mit dem Verstand (gedanklich, geistig) erfassen.

Auf diese Weise ist es zusätzlich rasch möglich, dass zwei Menschen, etwa Therapeut und Patient, sich darüber verständigen. Genogramm-Arbeit fördert also das Grundbedürfnis, als Person anerkannt zu werden. Im Genogramm finden alle Familienangehörigen ihren Platz. In jeder Familie wird das Leben in seiner ganzen Fülle weitergegeben. Daher soll ein Genogramm möglichst vollständig gezeichnet werden. Die Zugehörigkeit jedes Einzelnen ist wichtig.


Beziehung zwischen Eltern und Kind

Die Eltern geben den Kindern das Leben. Zu den Ordnungen der Liebe zwischen den Eltern und Kindern gehört als Erstes, dass die Eltern geben und die Kinder nehmen. Es handelt sich hier aber nicht um irgendein Geben und Nehmen, sondern um das Geben und Nehmen des Lebens. Die Eltern geben den Kindern, wenn sie ihnen das Leben geben, nicht etwas, was ihnen gehört.

Sie geben, was sie selber sind und dem können sie weder etwas hinzufügen noch etwas davon weglassen oder für sich zurückbehalten. Die Eltern geben ihren Kindern, was sie selbst vorher von ihren Eltern genommen haben, und auch von dem, was sie vorher als Paar, der eine vom anderen nahmen. Bei diesem Modul sind wir als Kinder oder als Eltern im Mittelpunkt. Wir klären die Beziehung zwischen unseren Eltern und unseren Kindern.


Über das Gelingen von Paarbeziehungen

Was müssen wir nun tun, um zu lernen, das eigene Geschlecht zu entwickeln und zu ihm zu stehen? Fangen wir beim Jungen an: Der Junge ist als Kind im Bannkreis seiner Mutter und erfährt das Weibliche von ihr. Bleibt er dort, überschwemmt das Weibliche seine Seele und er erlebt die Frau übermächtig. Das hindert ihn, den Vater zun nehmen und das Männliche wird bei ihm eingeengt. Es geht immer mehr verloren.

Die Tochter ist ebenfalls am Anfang bei der Mutter und erlebt sie stark anders als der Sohn. Sie strebt zum Vater. Sie erlebt das Männliche zuerst in der Beziehung zum Vater und das fasziniert sie. Bleibt sie in seinem Bannkreis, überschwemmt das Männliche ihre Seele. Sie bringt es dann nur zum Mädchen und zur Geliebten, aber nicht zur Frau. Das sind Beispiele und Themen die uns an einer glücklichen Beziehung hindern können. Dies aufzudecken und eine Lösung zu finden ist das Ziel dieses Moduls.


Verstrickungen in der Sippe

Zusammen mit unseren Eltern und unseren Geschwistern bilden wir die Schicksalsgemeinschaft einer Familie. Als Familie gehören wir aber auch zu einer Sippschaft, in der sich beide Sippen der Eltern zu einem grösseren System von Menschen verbinden, die wir vielleicht nicht alle kennen und die trotzdem bedeutsam für uns sind. In der Regel gehören zur Sippe, unabhängig davon, ob sie noch leben oder schon gestorben sind.

1. Das Kind und seine Geschwister;
2. die Eltern und ihre Geschwister;
3. die Grosseltern;
4. manchmal noch der eine oder andere der Urgrosseltern;

5. alle, die für andere im System Platz gemacht haben, zum Beispiel ein erster Mann oder eine erste Frau der Eltern oder der Grosseltern (oder eheähnliche Beziehungen, auch dann, wenn es zu einer Trennung oder Scheidung kam) oder eine frühere Verlobte, oder eine Frau oder ein Mann, mit denen jemand aus der Sippe ein Kind hat, und alle, durch deren Unglück, Weggang oder Tod andere in der Sippschaft einen Vorteil gezogen haben.

Gerade in der heutigen Zeit, mit vielen Patchworkfamilien ist es ein sehr wichtiges Modul. Wir klären z.B. die persönlichen Beziehungen, die Bindungen, den Ausgleich von Geben und Nehmen und die Ordnung, die heute auf das Leben negativ wirken.


Krankheit als Heilungsprozess

Oft haben die Kranken den Wunsch, dass die Krankheit überwunden werden kann und sie wollen sie wieder loswerden. Krankheiten sind aber auch gleichzeitig Heilungsprozesse, vor allem für die Seele. Man darf sie nicht einfach weg tun. Oft kann man sehen, wenn einer Krankheit zugestanden wird, dass sie einer Sache dient, einer höheren vielleicht, dann kann sie sich zurückziehen. Manchmal meldet sie sich weil der Kranke etwas nicht anerkennen will.

Zum Beispiel eine Schuld, eine Grenze, eine Aufgabe oder einen Weg, den er gehen muss. Die Krankheit erzwingt eine Wende. Daher geht es hier darum sich mit den Anliegen und dem Ziel der Krankheit zu verbünden, zum Beispiel der verleugneten Schuld, dem verachteten Leib, der verlassenen Seele, der Gnade und Chance, die sich in der Krankheit offenbart. Dies zu entdecken und zu finden ist das Ziel dieses Moduls.


Familienstellen im Einzelsetting

Statt der Arbeit mit lebenden Personen als Stellvertreter für die ausgewählten Systemmitglieder (und andere Elemente) kann man auf andere ähnliche Verfahren zurückgreifen. Mit sogenannten "Bodenankern" (z.B. Papierblätter, Schuhe, Matten,..) können beispielsweise vom Klienten die Plätze der Systemmitglieder im Raum entsprechend "aufgestellt" und markiert werden.

Eine andere Alternative stellt die Verwendung von Hilfsmitteln, wie z.B. Figuren, dar, die für die Aufstellungsarbeit im Raum oder auf dem Tisch entsprechend eingesetzt werden.

Ein spannendes Modul. Sie lernen verschiedene Techniken des Familienstellens im Einzelsetting kennen.


Systemisches Coaching in einem Betrieb

Die Zahlen sinken in den roten Bereich. Die Arbeitsplätze sind gefährdet und das Unternehmen steckt in Schwierigkeiten. Dies kann alles geschehen, weil die systemische Ordnung nicht hergestellt ist.

Durch das systemische Coaching findet jeder seinen Platz. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Ressourcen entdecken und diese entwickeln können. Sie werden effizienter. Somit können sie Veränderungsprozesse des gesamten Unternehmens besser unterstützen und begleiten. Denn die Mitarbeiter sind das Rückgrat jedes Unternehmens.


Die unterbrochene Hinbewegung

Eine Methode nach den Ansätzen von Bert Hellinger

Es gibt vielfältige Gründe die, die tiefe innige und natürliche Bewegung des Kindes zu Mutter und Vater unterbrechen können. Wird die Symbiose Mutter und Kind im ersten Lebensjahr gestört, durch eine frühe Trennung oder später im Kleinkindalter z.B. einen Krankenhausaufenthalt, das Kind für kurz oder lang zur Betreuung anderen Bezugspersonen überlassen werden muss (Grosseltern, Tanten, Krippe, Tagesstätten etc.), nennen wir das eine unterbrochene Hinbewegung. Unterbrochen wird die Hinbewegung auch, wenn das Kind Abweisung, Verletzung, fehlende Fürsorge, Zärtlichkeit oder Gewalt durch die Eltern erlebte.

So wird das Kind geschockt, das Urvertrauen in Mutter und/oder Vater verlieren und zukünftig Angst haben der natürlichen Hinwendung zu folgen.

Bis ins Erwachsenenalter. Bei Kaiserschnitt-Geburten liegt eine unterbrochene Hinbwegung ins Leben wie zur Mutter vor, die kalte Geburt, kein Geburtsvorgang (Trennung und Betreuung durch Andere bis zur Erholung der Mutter.)

In der Tiefe sehnt sich das Kind, der Jugendliche, der erwachsene Mensch auch weiterhin nach Mutter und Vater, nach ihrer Anerkennung und Liebe. Diese Sehnsucht wird umgewandelt in Angst, Trauer, Schmerz, Wut und Frustration. Oft sind diese Gefühle für das Scheitern von Beziehungen und Partnerschaft verantwortlich. Die zu beobachtenden Symptome sind oft Asthma, Allergien, Zwänge, Neurosen und vieles andere mehr. Bei Kaiserschnitt-Kindern z.B. Depressionen und Borderline Syndrom.

Dieser 3-tägige Prozess in körperlich-seelische Erleben, führt zu neuen gewandelten Erfahrungen prägender Urmuster - in die heilende Hinbewegung zu Mutter und Vater und somit zu uns selbst.


Die Kraft der Elemente in Beziehungen

Das Zusammenwirken von Feuer und Wasser gibt uns tiefe Einblicke in die Ordnungen des Zusammenwirkens von Mann und Frau in Beziehungen.

Wenn wir Wasser ins Feuer tun, erlischt es. Wenn wir Feuer ins Wasser tun, verdunstet oder verdampft es. Das Eine kann das Andere zerstören. Obwohl sie sich gegenseitig zugrunde richten können, sind sie keine Erzfeinde, sondern engste Verbündete, und können zusammen Welten bewegen.

Wenn nun in der Partnerschaft Mann und Frau sich zusammentun, so kommen Feuer und Wasser zusammen. Denn das Feuer entspricht dem männlichen Prinzip und das Wasser dem weiblichen Prinzip.

Das beinhaltet sowohl ein grosses Potential an schöpferischer, aufbauender Kraft, als auch die stärkste zerstörende Energie.

Luft verbindet alle Elemente miteinander. Wir erleben das Element vor allem beim Atmen. Der Atem verbindet unser Inneres mit dem was im Aussen ist. Und die Luft verbindet uns mit allem, was die gleiche Luft atmet. Vor allem mit allen Menschen. Dies zeigt uns auch, dass nicht nur jeder sein eigenes Schicksal, sondern die Menschheit auch ein gemeinsames Schicksal hat, welches von anderswo gesteuert wird.

Während 3 Tagen befassen wir uns mit der Kraft der Elemente und dem Familienstellen. Sie lernen diese Energie für sich selbst zu nutzen.


Die Ordnung des Helfens nach Bert Hellinger

Helfen, was heisst das? Helfen ist eine Kunst. Wie bei jeder Kunst gehört dazu ein Können, das man lernen und üben kann. Und es gehört dazu die Einfühlung in den, der Hilfe sucht; also die Einsicht in das, was ihm entspricht und was ihn zugleich über sich hinaushebt in etwas Unfassbares.

Helfen als Ausgleich: Wir Menschen sind in jeder Hinsicht auf die Hilfe anderer angewiesen. Nur so können wir uns entfalten. Zugleich sind auch wir darauf angewiesen, anderen zu helfen. Wer nicht gebraucht wird, wer anderen nicht helfen kann, der vereinsamt und verkümmert.

Das Helfen dient also nicht nur den anderen, es dient auch uns selbst. Diese erste Ordnung des Helfens ist also, dass man nur das gibt was man hat, und einer nehmen will, was er nicht braucht. Oder wenn einer von einem anderen etwas erwartet und verlangt, was dieser nicht geben kann, weil er es selbst nicht hat.

Wir können also nur geben was wir haben. Es gehört zur Kunst des Helfens, diese Grenzen wahrzunehmen und sich ihnen zu fügen. Gerade als zukünftige Begleiterin und zukünftiger Begleiter ist es wichtig, dieses Gesetz zu kennen und zu leben, damit diese selber nicht in die Verstrickung ihrer Klienten geraten.


Eigene Themen stellen in 2 Modulen

In diesen 2 Modulen stellen wir unsere eigenen Themen. Wir analysieren und klären sie.

Weitere Informationen zu der Ausbildung: www.familienstellen-ausbildung.com

Preis

Aubildung: Fr. 7'320.-- inklusive Unterlagen, Einschreibegebühr und Prüfungsgebühr.
Betreuung Diplomarbeit Fr. 300.--
zahlbar jeweils bar, vor jedem Modulbeginn Fr. 540.--

Bei genügend Platz können Sie auch einzelne Module besuchen.

Prüfung

Voraussetzung/Bedingung zur Prüfung:

alle Module besucht,
eine Diplomarbeit geschrieben,
beim Prüfungsmodul: Beprechung der Diplomarbeit und ein Familienstellen leiten.

Abschluss als dipl. Professioneller Familiensteller und Systemischer Coach/Berater LOKA

Dozentin
Beatrice Styger



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